#fbm18: Das Logbuch zur Frankfurter Buchmesse

Buchmesse

Drei Tage Frankfurter Buchmesse: Was in den Messehallen am Main während des Branchentreffs der Literaturliebhaber alles vonstatten ging, hab ich wieder im Logbuch notiert.

Mittwoch, 10. Oktober

6.02 Uhr – Berlin Hauptbahnhof
Weil ich am Dienstagabend eine reguläre Yoga-Klasse unterrichte, nehme ich wie immer den „Sprinter“ von Berlin nach Frankfurt. Vielleicht hätte ich mir diesmal sparen können, zu nachtschlafener Zeit loszufahren: Der Sprinter hält – anders als sonst – in mehreren Städten und fährt konsequent nur 120 km/h. Das Internet funktioniert ebenfalls nicht.

10.30 Uhr – Congress Zentrum
Endlich auf der Messe angekommen, schnell Koffer und Mantel abgeben. Das Pressezentrum auf der Frankfurter Buchmesse ist weiterhin ein Ort, den man lieber umgeht: Statt Teppich, gemütlichen Lounge-Sesseln und gratis Kaffee wie auf der Leipziger Messe, stehen die Journalisten hier leicht verloren in einer zugigen Durchgangshalle herum oder versuchen, auf kleinen dreieckigen Hockern aus Pappe zu sitzen. Ich frage mich, was mit dem kuscheligen Pressebereich in Halle 7 passiert ist, in den ich mich auf früheren Buchmessen zum Arbeiten zurückziehen konnte.

10.45 Uhr – Halle 3.0
Erstes bekanntes Gesicht: Gérard Otremba von Sounds & Books. Wir schnacken einen Moment miteinander und landen relativ zügig bei der Frage: „Und, welches Buch gehört zu deinen Highlights des Jahres?“. Darüber muss ich aber erstmal nachdenken.

Buchmesse

13 Uhr – Halle 4.1
Ich lande bei Britta Jürgs vom Aviva Verlag und somit in den heiligen Hallen der Indiebook-Verlage. In diesem Herbst wäre Annemarie Weber 100 Jahre alt geworden und wir unterhalten uns darüber, was für eine außergewöhnliche und kompromisslose Autorin sich hinter dieser Frau versteckt. Nach Roter Winter und Die jungen Götter nehme ich mir vor, nun auch endlich Westend zu lesen – auch wenn dies das erste Buch aus der Reihe ist, die eigentlich keine Reihe ist.

13.30 Uhr – Halle 4.1
Von Matthes & Seitz hätte ich gerne – ganz ungeflunkert – das komplette Programm zuhause. Nicht zuletzt natürlich wegen der wundervoll gestalteten Naturkunden-Reihe; aber auch die anderen Sachbücher und Romane überzeugen mich immer wieder. „Im Frühjahr erscheint ein Buch über Hütten, das ist bestimmt etwas für dich“, erzählt mir Benjamin Vieth, ich muss darüber schmunzeln und freue mich, dass er meine literarischen Vorlieben schon so gut kennt.

15 Uhr – Frankfurt Pavillon
Auf der Agora, dem großen Platz im Freien zwischen den Hallen, steht in diesem Jahr der „Frankfurt Pavillon“, einem aus hellem Holz und weißem Stoff muschelartig gestalteten Ort für Lesungen und Preisverleihungen. Mein erster Besuch hier bringt mich zu einer Lesung von Robert Seethaler, der aus seinem neuen Buch Das Feld liest. Und wie er lesen kann!

16 Uhr – Halle 4.1
Zurück bei den Indies bleibe ich bei Alexander Weidel vom Secession Verlag kleben. Ich muss mich dringend mal hinsetzen, außerdem brauche ich einen Kaffee. Den Secession Verlag mag ich zum einen für die Auswahl der Romane, die immer wieder angenehm aus der Reihe fallen, zum anderen für die Leidenschaft, mit der sie vom Verlag vorgestellt werden. Wie könnte ich da wiederstehen? Ich lese fünf Seiten aus Kanada von Juan Gómez Bárcena und merke: Das wird eine besondere Lese-Erfahrung!

17.30 Uhr – Halle 4.1
Der erste Empfang auf dieser Buchmesse bringt mich zur Büchergilde Gutenberg. Seit knapp zwei Jahren schreibe ich für das Magazin der Büchergilde regelmäßig Rezensionen, dementsprechend freut es mich, endlich mal die Menschen kennenzulernen, mit denen ich sonst nur per Mail Kontakt habe. Mit Jochen, Gérard, Frank und Isabella knipsen wir kein Blogger-Selfie, sondern ein „Blogger-Footie“ von unseren Schuhen. Neuer Trend?

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Donnerstag, 11. Oktober

9.30 Uhr – Sachsenhausen
Mein erster Termin des Tages mit dem KiWi-Verlag wurde aus Krankheitsgründen abgesagt und so habe ich Zeit, von meiner Unterkunft in Sachsenhausen aus den Main entlang Richtung Messe zu laufen – das ist auch gar keine schlechte Idee, weil nämlich (ausgerechnet während der Messe!) mehrere Tram- sowie U-Bahn-Linien gesperrt sind. In einer Stadt, in der ich bisher nur das Messegelände kannte, ist so ein Spaziergang besonders spannend. Und das Wetter erst: 25 Grad Mitte Oktober, wann hatten wir das zuletzt?

10.30 Uhr – ARD Forum
Inger Maria-Mahlke wurde vor ein paar Tagen mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet und liest jetzt im ARD Forum. Sie wirkt sehr symphatisch, auch ihrer kurzen Lesung aus Archipel kann ich einiges abgewinnen – was erstaunlich ist, denn den Roman hatte ich vor einigen Wochen angelesen und noch vor Seite 100 aus Langeweile abgebrochen. Sollte ich dem Text noch eine Chance geben oder darf ich ihn einfach weiterhin langweilig finden?

11 Uhr – ARD Forum
„Viele Menschen denken, die Spiegel-Bestsellerliste sei etwas, an dem man sich orientieren sollte – aber sie ist eher eine Warnung!“ – Denis Scheck ist in Bestform, als er bei „Druckfrisch“ ein paar Highlights und absolute Reinfälle aus dem Herbstprogramm vorstellt. Kein gutes Haar lässt er auch an diversen Ratgebern, die den Markt überfluten: „Wer früher auf Jahrmärkten als Quacksalber unterwegs war, schreibt heute Ratgeber!“ Ebenfalls harsch fällt seine Kritik an Nino Haratischwilis neuem Roman Die Katze und der General aus: Bei aller Liebe zu Das achte Leben – „ich halte diesen Roman für völlig misslungen“.

13.30 Uhr – Buchhändlercafé
Hoffmann & Campe ist in diesem Jahr mit keinem eigenen Stand vertreten und so treffe ich Julia Reimer im Buchhändlercafé – warum es dort keinen Kaffee und nur schlecht beleuchtete, ungemütliche Sitzplätze gibt, verstehen wir beide nicht. Über das Frühjahrsprogramm 2019 lässt sich bereits sagen: einige Bücher von und über starke Frauen finden sich darin, was mir gefällt und allgemein ein derzeitiger Fokus einiger Verlage zu sein scheint.

14 Uhr – Agora
We all scream for icecream, bei dem göttlichen Wetter – aber für mich gibt es erstmal Pommes. Ich kaufe diese an einem der völlig unhipsterigen, uralten Snack-Stände, an denen mein Vater jedes Jahr traditionell eine Currywurst gegessen hat. Während ich meine Pommes ins Ketchup tauche, proste ich in Gedanken meinem Vater zu, der mir heute wieder unglaublich fehlt – dank seiner Leidenschaft für seinen Beruf als Buchhändler kam ich schon als knapp 2-jährige zum ersten Mal auf die Frankfurter Buchmesse und fahre somit seit 34 Jahren allherbstlich an den Main. Mein Papa lebt seit einigen Jahren nicht mehr – aber ich trage die Liebe zu Büchern in mir weiter.

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14.30 Uhr – Halle 4.1
Schon wieder Halle 4.1 – diesmal ein Termin bei Suhrkamp. Der gestaltet sich anders, als erwartet: Demian hat seine Stimme eingebüßt und röchelt leise vor sich hin. Wir trinken Tee und Kaffee und sprechen dennoch so gut es geht über das aktuelle Programm und verschiedene Projekte, die Isabella und Ich in unserer Literatur-WG anleiern wollen.

15 Uhr – Frankfurt Pavillon
Im hübschen Pavillon wird der Preis für das Lieblingsbuch der Indiebook-Verlage vergeben – es sprechen Wibke Ladwig, Uwe Kalkowski und die Buchhändlerin Lucia Bornhofen. Wibke plädiert für einen unabhängigen und individuellen Buchhandel, in dem nicht alles zentral gesteuert wird (ein Wink in Richtung Thalia, nehme ich an). Für den Preis waren fünf Autorinnen nominiert – überraschenderweise alles Frauen -, es gewinnt Francesca Melandri mit Alle außer mir, erschienen im Wagenbach Verlag.

16 Uhr – Agora
Kurze Pause in der Sonne auf der Agora. Ich quatsche mit dem Kaffeehaussitzer Uwe, mit Tobias von Buchrevier und Jochen von lustauflesen.de über – Überraschung! – Bücher. „Was liest du gerade? Was hältst du von Roman XY?“. Es ist immer wieder schön.

17 Uhr – Halle 3.0
Get together bei Hanser – hier sind sie alle. Es gibt Sekt und Häppchen, ein Stimmengewusel erster Güte, dazu im Goodie Bag das Buch „Schreiben für ewige Anfänger“ von Andreas Thalmayr. Ist das ein eher platter Hinweis, frage ich mich? Doch Jochen weiß mehr: Hinter Andreas Thalmayr steckt Hans Magnus Enzensberger – und von dem lasse ich mir äußerst gerne Tipps geben!

19 Uhr – Frankfurter Kunstverein
Ich habe ein wenig Zeit zu überbrücken und fahre zum Römer und Frankfurter Kunstverein, wo das öffentliche Lesefest „Open Books“ stattfindet und ich in einer Lesung von Annette Hess lande. Ihren Debütroman Deutsches Haus hatte ich schon auf der Premierenlesung in Berlin ausschnittsweise vorgelesen bekommen, aber es lohnt sich erneut: Das Hess aus dem Film kommt (ihre Serie Weissensee habe ich quasi in einem Rutsch geschaut und auch Ku’Damm 56/59 war überzeugend), merkt man ihrer detailreichen Sprache an.

20 Uhr – Buchhandlung Schütte
In einer Buchhandlung in Bornheim findet ein Georgischer Abend statt, an dem es nicht nur georgischen Wein und georgisches Essen gibt, sondern auch vier Autor*innen aus dem Gastland der Messe vorgestellt werden – und zwar von Isabella. Unter dem Motto #supportyourmitbewohnerin sitze ich im Publikum und lerne so einiges über georgische Lyrik und den Stellenwert von Literatur im Kaukasus.

Buchmesse

Freitag, 12. Oktober

11.30 Uhr – Halle 3.0
Am Stand von „Vorwärts“ laufe ich in ein Gespräch mit Gesine Schwan und Katharina Adler, die kürzlich mit Ida die Geschichte ihrer Urgroßmutter aufgeschrieben hat – Ida Adler war die Frau, die Sigmund Freud in seinem berühmten „Fall Dora“ beschreibt. Katharina Adler, auch ihr ist die Stimme abhanden gekommen, erzählt, dass es in ihrer Familie „keine fröhliche Anekdote“ gewesen sei, die man sich erzählt hätte – es wurde eher darüber geschwiegen. Für die Recherche an ihrem Roman brauchte sie sechs Jahre, herausgekommen ist ein Porträt von dem ich euch auf dem Blog auch noch berichten werde.

12 Uhr – Frankfurt Pavillon
Der Buchblog Award ist dieses Jahr in die zweite Runde gegangen, der Pavillon ist bis auf den letzten Platz gefüllt und die Spannung groß. Anstatt zwei Kategorien, wie im vergangenen Jahr, werden diesmal gleich neun Preise vergeben. Und – auch das ist anders – es sind diesmal hauptsächlich Frauen: 8 von 9 Preise gehen an Bloggerinnen, darunter Alexandra von Bücherkaffee und Ilke von BuchGeschichten. Verdient, sage ich!

13.30 Uhr – Halle 4.1
Nach dem Mittagessen – es gibt schon wieder Pommes – werfen Tobias und ich einen Blick ins Frühjahrsprogramm von Voland & Quist. Der Verlag ist für seine Nähe zu Lesebühnen und Autor*innen mit eigenwilliger Themenwahl bekannt und enttäuscht mich auch diesmal nicht.

15 Uhr – Konferenzraum
Bloggertreffen haben sich in den letzten Jahren auf der Messe etabliert. An diesem Nachmittag beginnt: Diogenes. Zwei Überraschungsgäste – Kathrin Engberg mit ihrem Debüt Krokodilwächter und Chris Kraus mit seinem neuen Roman Sommerfrauen Winterfrauen – plus die Vorschau auf kommende Bücher gehören zum Programm, ebenso wie eine Tasse leckeren Kaffees.

16 Uhr – Halle 4.0
Jetzt geht es munter weiter: Suhrkamp schenkt Sekt aus und verteilt über-stylishe blaue Beutel mit dem Spruch „#gönn dir Suhrkamp“. Die Stimmung steigt rasant und ich freue mich über Heinz Helles Roman Die Überwindung der Schwerkraft und den „neuen Kagge“ über das Gehen. Derweil wird das gesamte Treppenhaus gesperrt, damit Björn/Bernd Höcke von der AfD seinen Auftritt inszenieren kann. Wir überlegen laut, ob jemand faule Eier dabei hat, die man jetzt werfen könne, denn Bücher seien zu schade – und wieso man so ein Aufheben macht um diesen Mann, den auf Twitter kürzlich jemand recht passend als „Sonderschulhitler“ bezeichnete.

16.45 Uhr – Halle 3.0
Wie viele Kilometer bin ich in den letzten Tage eigentlich schon gelaufen? Nun lande ich mit den anderen bei Manesse und dem Penguin Verlag, der in diesem Herbst tatsächlich ziemlich gute Texte rausbringt. Ganz oben auf meiner Liste steht Mittagsstunde von Dörte Hansen, außerdem freue ich mich schon jetzt auf den neuen Roman von Regina Scheer, da mich Machandel so überzeugt hat. Ich bin bei Sekt Nummer zwei.

17.15 Uhr – Halle 3.1
Wenn am Freitagabend die Fachbesuchertage enden, wird traditionell so gut wie an jedem Stand angestoßen – auch bei Klett-Cotta. Vorgestellt wird hier das Mammutprojekt von Wolfgang Kraushaar zu den Ereignissen von 1968, was mit mehreren tausend Seiten und drei Bänden in einem dicken Schuber daherkommt. Muss ich erwähnen, dass es auch hier Sekt gibt?

Buchmesse

18.45 Uhr – irgendwo in der Nähe der Messe
Zeit zum Futtern: Fabian führt uns zu seiner liebsten Pizzeria, in der wir in großer Blogger-Runde zu Abend essen. Die gute Stimmung lässt sich nicht nur, aber vor allem auch auf den Alkohol zurückführen.

20.15 Uhr – Café im Kunstverein
Wir sind deutlich geschrumpft als Gruppe – die eine Hälfte geht zur Dumont-Party, die andere Hälfte ist nicht eingeladen und will später zur Party der Indiebook-Verlage im Literaturhaus. Aber erstmal, na klar, stoßen wir noch ein letztes Mal gemeinsam an.

21.30 Uhr – Literaturhaus
Letzter Programmpunkt auf der Messe: Party! Wie, offen gesagt, bei allen Indiebook-Verlagspartys in letzter Zeit, ist die Musik eher zweifelhaft sortiert. Aber der DJ wechselt jede Stunde und gönnt uns gegen Mitternacht eine Weile feinsten Indie-Rock (!), zu dem es sich ausgezeichnet hüpfen lässt. Was für ein Ende!

3 Kommentare

  1. Ein wirklich schöner und gut sortierter Bericht – und schön, dass wir uns mal kennenlernen durften im Real Life. Bis spätestens zur nächsten Messe!
    Beste Grüße, Marius

  2. Hallo :),
    ich bin durch die Facebook Gruppe „Litnetzwerk“ auf deinen Bericht von der diesjährigen Frankfurter Buchmesse aufmerksam geworden. Es freut mich sehr, dass dein Vater seine Liebe zur Literatur an dich weitergeben konnte und du nicht nur liest, sondern auch hier auf deinem Blog darüber berichtest.

    Dein Messeprogramm klingt interessant und so, als ob du neben den Terminen noch viel Zeit zum stöbern und für Gespräche hattest. Zu Beginn von deinem Artikel schreibst du, dass du erst einmal im Pressezentrum vorbeigeschaut hast. Da du um einige Jahre mehr Messeerfahrung mitbringst, als ich, weiß ich nicht genau, ob das Folgende etwas blöd kommt: Wir haben unsere Sachen bisher immer an einer Garderobe an den messehallen abgegeben, weil uns der Weg ins Pressezentrum etwas zu weit war bzw. es für uns einen Umweg bedeutet hätte.
    Und ich habe mich wirklich gewundert, dass diese Hocker vor Ort wirklich halten :-).

    Ich habe mich auch sehr gefreut, dass Alexandra vom BücherKaffee dieses Jahr eine der Preisträgerinnen beim Buchblog-Award war. Ich konnte mir die Preisverleihung vor Ort leider nicht anschauen, sondern habe sie daheim bei YouTube nachgeschaut. Es hat mich sehr gefreut, dass die Preisverleihung so gut besucht war. In diesem Jahr ahtte ich den Eindruck, dass es während des Voting Verfahrens z.B. bei Twitter etwas ruhiger zuging und da wusste ich nicht, ob sich in diesem Jahr überhaupt viele Blogger für den Award interessieren, oder sich nach dem ersten Versuch eher von der Aktion verabschiedet haben. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, in welche Richtung sich der Buchblog Award entwickeln wird und hoffe, dass es 2019 wieder eine Ausschreibung gibt.

    Ich wünsche dir noch ein schönes Wochenende!

    viele Grüße

    Emma

    • Fräulein Julia

      Liebe Emma, danke für deinen schönen Kommentar! Was den Pressebereich angeht, so gehe ich dorthin, um zu arbeiten (meine Jacke gebe ich immer an irgendeiner Garderobe ab) – schöner ist es natürlich, wenn man es ein klein wenig gemütlich hat. Früher war der Pressebereich abgetrennt, mit Teppich und ein paar bequemen Sitzmöglichkeiten, auf denen man einen Moment seine Füße hochlegen konnte. Das vermisse ich ziemlich 🙂

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