Über mich

Fräulein Julia

Guten Tag, mein Name ist Julia.
Fräulein Julia*!

34 Jahresringe auf dem Buckel (gelegentlich genauso viele Augenringe), gebürtige Kölnerin und seit 2005/2010 in Berlin zuhause. Freie Journalistin, Autorin und Yoga-Lehrerin.

Seit 2008 schreibe ich unter diesem Namen – bis 2013 auf dieser Seite – über „kulturelle Sahnestückchen“ aus Berlin und Köln. Dazu gehören vor allem Tipps zu Kunst und Kultur, Interviews mit interessanten Akteuren aus diesen Bereichen sowie Rezensionen: Am liebsten lese ich Belletristik, die mich sprachlich verzaubert, herausfordert, nachdenklich macht.

Und sonst so?
Ich trinke leidenschaftlich gerne Kaffee, sitze dabei in einem Sonnefleck auf dem Dielenboden meiner Altbauwohnung im Prenzlauer Berg und lese ein Buch. Ich spiele seit vielen Jahren in einer Samba-Band, mag keinen Käse (nein, wirklich nicht) und kann meine Zunge nicht rollen. Dafür sehe ich Farben und Formen, wenn ich Musik höre (mein Special Effect Synästhesie). Und auch wenn Köln meine Heimat ist: Berlin und ich, das ist die ganz, ganz, ganz große Liebe!

Du hast eine Frage oder möchtest mich auf eine Veranstaltung in Berlin hinweisen? Dann schreib mir einfach eine Mail! Gastbeiträge, Bloggerreisen/Events und Advertorials sind möglich – auf Anfrage schicke ich gerne mein MediaKit zu.

Natürlich gibt es „Fräulein Julia“ auch bei Facebook. Einen Eindruck meiner journalistischen Arbeit findest du im Netzwerk torial.

Fräulein Julia bei Anderen

# Interview bei Deutschlandradio Kultur über meine Synästhesie
# Portrait im Tagesspiegel: „Ich bin nicht das Feuilleton“
# Fräulein Julia im „LitSaloon“ mit Sophie von Literaturen
# „Glück ist…“ mit Fräulein Julia bei „Fee ist mein Name“
# Ein Blick hinter Fräulein Julia bei MiMa
# Gastbeitrag auf dem Blog „Das frühe Vogerl“ über meine Leidenschaft für Yoga
# Ein Tag in KÖLN mit Tipps von Fräulein Julia
# Interview mit mir bei „Girls can blog“


* „Es ist 2018, warum nennst du dich freiwillig ‚Fräulein‘?“, wurde ich letztends von einer leicht empörten Frau gefragt. Sei ich denn gar nicht feministisch? Aber nun, der Name wird in diesem Jahr 10 Jahre alt und hat eine Geschichte: Während lang vergangener Semesterferien räumte ich in einem Kölner Supermarkt Regale ein. Eines Tages stand ich gerade auf einer Leiter vor dem Regal mit den Putzmitteln, als mich eine kleine, ältere Dame an der Schürze zupfte: „Frollein, Frollein, könnense mir mal et Waschmittelchen da oben jeven?“ Als ich im Herbst 2008 später meinen Blog ins Leben rief und einen Namen suchte, erinnerte ich mich an diese hübsche Situation. Und „Fräulein Julia“ war da – und ist bis heute geblieben…