Wochenrueckblick KW8

wochenrueckblick kw8Diesmal nicht am oder im - sondern auf dem Teufelssee

In Berlin herrschen Minusgrade, aber die Sonne scheint: Ich allerdings sitze Tag für Tag am Schreibtisch, ziehe die Vorhänge zu, trinke Kaffee, tippe – und schaue ehrfürchtig auf die „Deadline“, die naht…

..gesehen.. Museo (Berlinale). Einen urigen alten Polizeiruf 110 aus den 80ern.
..gehört.. Jazz.
..gelesen.. Howard Axelrod Allein in den Wäldern.
..getan.. Die Deadline hält mir das Messer an den Hals: Ich tippe, lese, tippe, recherchiere, tippe. Und trinke Kaffee.
..gegessen.. Kartoffeln mit Heringsstippe. Zimtschnecken. Wärmendes Porridge im Haferkater.
..getrunken.. Kaffee.
..gefreut.. Über den Sonntagsspaziergang im Grunewald bei klirrend kaltem Kaiserwetter.
..geärgert.. über Gerüchteküchen wie zu Schulzeiten.
..gelacht.. Ich möchte mit einem Schüler eine Yoga-Position demonstrieren – und wir fallen dabei lachend zwischen die anderen Schüler.
..gedacht.. Arbeit ist nicht das Leben, zumindest nicht auf ewig.
..geplant.. Eine Auszeit nehmen, mich wieder mehr um mich selbst kümmern.
..gekauft..
..geklickt.. Ich schätze die Texte von Kea sehr und so hat sie für mich auch mit diesem Text wieder einen Volltreffer gelandet: Was versteckt sich eigentlich hinter dem Berufswunsch „Influencer“ und was zum Teufel wollen uns diese Menschen eigentlich vermitteln?

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